Hurra, wir sind in Mosambik angekommen

Am Morgen verliessen wir das Tsendze Camp gegen 7.00 Uhr und fuhren langsam in Richtung Giriyondo, der Grenze unserer Wahl nach Mosambik. Die Öffnungszeiten dieses kleinen Grenzpostens sind zu dieser Jahreszeit von 8.00-15.00 Uhr, und wir hatten aufgrund unserer voraussichtlichen Fahrdauer vor, etwa um 8.00 Uhr an der Grenze einzutreffen. Dies gelang uns gut, und […]

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Spontanbesuch in der  Etoschapfanne

Unser letzter Nationalparkbesuch mit Schwerpunkt Tierwelt lag lange zurück. Wenn wir uns richtig erinnern, war dies der Besuch des Kgalagadi Transfrontier Parks im Februar 2023. Spontan entschlossen wir uns zu einem Besuch der Etoschapfanne. Wir entdeckten online, dass das Halali Camp einige buchbare Tage aufwies. Zunächst schallte uns ein «The whole Park is fully booked,

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Einsamkeit

Nach dem (kulinarischen) Verwöhnprogramm wartete die Einsamkeit auf uns. Wir erlebten ein Revival von 2018 und beschlossen, das Erongo Plateau Camp auf der Farm Eileen zu besuchen. Hier haben wir seinerzeit Geli und Uwe mit ihrer knallroten Ente (Citroën 2CV) kennengelernt und hier war der Ort, an dem wir erstmals die Weite Namibias visuell eindrucksvoll

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13.000 km in Europa – der Versuch eines Fazits

Wir hatten während unserer Zeit in Südosteuropa einige erhellende Momente, die wir mit dir teilen möchten. Unser Leben, das im südlichen und östlichen Afrika förmlich «wie auf Schienen» verlief, hakte an der einen oder anderen Stelle in Europa. Wir stellten doch recht schnell fest, dass der Land Cruiser nur bedingt ein tolles Reiseauto für Europa

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Deutschland – unsere letzte Station auf der Europa-Tour

Nachdem wir Rumänien verlassen hatten, durchquerten wir Ungarn mit zwei Übernachtungen. Die erste Nacht verbrachten wir  in einem überteuerten Hippie-Camp. Hier tauchten wir auf, als gerade ein bekanntes Festival stattfand. Das Camp sprach uns nicht an. Nach Ungarn fuhren wir durch die Slowakei und Tschechien direkt nach Deutschland. Im Erzgebirge übernachteten wir auf einem Waldcampingplatz.

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Rumänien: von Braunbären und Karpaten

Wir entschieden uns, die Fährverbindung über die Donau zu nutzen, um Bulgarien zu verlassen und in Rumänien einzureisen. Alternativ hätte die Möglichkeit bestanden, ca. eine Fahrstunde entfernt über die Grenzbrücke in Russe zu fahren. Diese Strecke wird überwiegend von Lastwagen genutzt und es besteht die Gefahr von Verzögerungen bis zu 7 Stunden. Diesem Risiko wollten

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